kartoffelsalat

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Fleischpflanzl mit Kartoffelsalat (A. Schuhbeck)

( 4 Portionen )

Kategorien

  • Hack
  • Kartoffel
  • Bayern
 

Zutaten


   FLEISCHPFLANZL
2  Altbackene Semmeln
1/8Ltr. Milch
200Gramm Schweinefleisch, mager
200Gramm Kalbfleisch
2klein. Zwiebeln
1  Knoblauchzehe
1  Ei
2Stängel Petersilie
2Stängel Majoran
20Gramm Butter
   Salz, Pfeffer aus der Mühle
1Teel. Scharfer Senf
   Muskat, Cayennepfeffer, Öl zum Braten
100ml Kalbsfond

   KARTOFFELSALAT
1kg Salatkartoffeln (festkochende Sorte)
40-60Gramm Durchwachsenes Wammerl (Räucherspeck)
1  Zwiebel
1/2Ltr. Brühe
4Essl. Öl
3Essl. Weinessig
   Salz, Pfeffer aus der Mühle
3  Radieschen
1Bund Schnittlauch
 

Zubereitung

Fleischpflanzl:

Semmeln in Milch einweichen. Schweine- und Kalbfleisch würfeln. Die gewürfelten Zwiebeln, den zerdrückten Knoblauch, Petersilie und Majoran in Butter glasig dünsten. Ausgedrückte Semmeln und Fleisch im Blitzhacker zerkleinern oder durch die mittlere Scheibe des Fleischwolfes drehen. Mit der Zwiebelmischung und dem Ei mischen. Die Masse zu einem glatten Fleischteig durcharbeiten. Mit Salz, Pfeffer, Senf, Muskat und Cayennepfeffer abschmecken. Dann mit den Händen kleine "Pflanzl" (Laibchen) formen. In heißem Öl von beiden Seiten mittelbraun braten. Die Fleischpflanzl kurz vor dem Anrichten in heißem Jus wenden.

Dazu Alfons Schuhbeck: "Auch wenn viel darüber gewitzelt wird: Die wichtigste Zutat beim Fleischpflanzl sind die Semmeln. Erst durch das eingeweichte Brot wird der Fleischteig locker und saftig".

Kartoffelsalat:

Gewaschene Kartoffeln in Salzwasser 20 Minuten kochen. Abgießen, kalt abschrecken und abschälen. Die noch warmen Kartoffeln in feine Scheiben schneiden. In einer Pfanne Speck anbraten und Zwiebelwürfel darin glasig dünsten. Über die warmen Kartoffelscheiben geben. Brühe erhitzen. Mit Öl, Essig, Salz und Pfeffer zu den Kartoffeln geben und vorsichtig mischen. Radieschenscheiben und feingeschnittenen Schnittlauch unterheben. Mit Salz und Pfeffer nachwürzen und sofort servieren. Dazu Alfons Schuhbeck: "Kartoffelsalat esse ich selbst sehr gern, aber nur dann, wenn er ganz frisch, direkt vor dem Servieren zubereitet ist. Schon nach ein, zwei Stunden schmeckt er langweilig. Dann ist es noch wichtig, dass die Brühe - ich nehme übrigens manchmal auch Brühe vom Kassler Ripperl - auf die frisch gekochten, lauwarmen Kartoffeln gegossen wird, sonst nehmen sie die Flüssigkeit nicht auf".

Quelle

 http://www.erdinger.de/  Alfons Schuhbeck
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