Wissenswertes über Wachteleier
Größenvergleich zum Hühnerei
Kochtipp zu Wachteleiern
Eier in einen mittelgroßen Topf legen und mit Salzwasser bedecken.
Sehr vorsichtig umrühren, bis das Wasser kocht (dadurch werden die
Eigelbe zentriert). Wenn das Wasser kocht, Eier 3-5 Minuten kochen,
herausnehmen, abschrecken und die Schale anditschen (am besten in den Topf fallen lassen), in einer Schüssel mit Eis-Wasser abkühlen (ca. 20-30 Minuten). Danach lassen sich die Eier problemlos pellen.
Inhaltsstoffe von Wachteleiern
nach Shanaway (1994)
(je 100 g Eimasse)
| Wasser |
74,25% |
| Protein |
13,17% |
| Fett |
11,04% |
| Kohlenhydrate |
1,02% |
| Asche |
1,11% |
| Calcium |
59 mg |
| Phosphor |
220 mg |
| Eisen |
3,8 mg |
| Thiamin |
0,12 mg |
| Riboflavin |
0,85 mg |
| Niacin |
0,1 mg |
| Vitamin A |
300 IU |
Cholesteringehalt von Wachteleiern
Der Cholesteringehalt des Wachteleies ist geringer als der des Hühnereies, aber "cholesterinfrei" ist nicht korrekt.
Der Cholesteringehalt des Blutes hängt von der Gesamternährung des Menschen ab, also von der Cholesterinzufuhr über die Nahrung, da der Körper das lebensnotwendige Cholesterin selbst bildet. Interessant ist, daß gerade Wachteleier einen hohen Anteil mehrfach ungesättigter Fettsäuren besitzen, die das "schlechte" VLDL-Cholesterin senken und das "gute" HDL-Cholesterin im Blutplasma erhöhen. Insofern ist das Ei selbst ein Antagonist zu den vielbeschworenen Cholesterinproblemen.